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Aktuelles aus dem Bahnhof St. Gallen.

17. Januar 2017

Ein Kran – höher als das Rathaus.

In den Nächten vom 17./18. und 18./19. Januar wird vor dem Rathaus am Bahnhof St. Gallen ein Hochkran aufgebaut. Der 60 Meter hohe Kran ragt über das Rathaus hinweg und dient dem Bau des südlichen Aufgangs der neuen Rathausunterführung.

Kraftprotz mit eingeschränktem Radius.
Der Hochkran kommt im Bereich der ehemaligen Ankunftshalle zu stehen und ragt mit einer Höhe von 60 Meter über das Rathaus hinaus. Der Kran vermag drei Tonnen zu heben. Damit er nicht über den Baustellenbereich auf den Bahnhofplatz und die Gleise herausschwenkt, ist seine Drehung begrenzt.

Sperrung während der Montagearbeiten.
Die Montage des Hochkrans findet jeweils nachts zwischen 23.30 und 05.15 Uhr statt. In der ersten Nacht wird der Turm aufgebaut, in der zweiten folgt der 40 Meter lange Ausleger. Während den nächtlichen Montagearbeiten ist der Bereich vor dem Rathaus und dem Aufnahmegebäude gesperrt. Die Durchfahrt für Taxis ist mit Einschränkungen möglich. Alle Busse und die Appenzeller-Bahnen verkehren gemäss Fahrplan.

   

Sperrung Rathausunterführung ab 11. Dezember 2016

6. Dezember 2016

Wegen Bauarbeiten ist die Rathausunterführung ab Sonntag, 11. Dezember 2016, für voraussichtlich ein Jahr gesperrt. Die Gleise 2 -7 sind dann nur via Unterführung West zu erreichen. Die Züge fahren gemäss Fahrplan, es kann allerdings Gleisänderungen geben. Die SBB bittet deshalb die Reisenden, die Lautsprecherdurchsagen, Signalisationen und Abfahrtsanzeiger vor Ort zu beachten sowie vor der Reise den Online-Fahrplan zu prüfen. Es empfiehlt sich, ein paar Minuten mehr für den Weg zum Zug einzurechnen. Das Perron 1 bleibt während der Bauzeit von allen Seiten begehbar.

Trotz Bauarbeiten uneingeschränkt einkaufen.
Auch während den Bauarbeiten stehen den Kunden sämtliche Dienstleistungen am Bahnhof zur Verfügung. Das Sekretariat der Migros Klubschule ist über die Passage im Westflügel zugänglich. Die oberen Geschosse der Migros Klubschule und das Migros Restaurant sind durchgehend über das mittlere Treppenhaus wie auch über das Treppenhaus bei der Unterführung West zugänglich. Starbucks nimmt ab Mitte Dezember 2016 bis zur Neueröffnung der Rathausunterführung auf Perron Gleis 1 ein Provisorium in Betrieb.

Neubau Rathausunterführung.
Die rund 100-jährige Rathausunterführung wird von heute 8 auf später 13 Meter verbreitert (im Bereich Rosenbergstrasse auf 6 Meter). Sie erhält mehr Zugänge zu den Perrons und Rolltreppen in die Ankunftshalle und zehn neuen Ladengeschäfte.

Bis 19. Dezember günstiger im Bahnhof einkaufen.
Profitieren Sie am Bahnhof St.Gallen. Gegen Abgabe des Wertgutscheins erhalten Sie auf ihren nächsten Einkauf 2 Franken geschenkt. Diese Aktion gilt bis 19. Dezember in allen beteiligten Fachgeschäften im Bahnhof. Pro Person und Einkauf ist nur 1 Gutschein gültig.

Mehr Informationen.

Erstes neues Geschäft eröffnet

22. August 2016

Ab 25. August können Reisende im Erdgeschoss des SBB Dienstgebäudes auf der Westseite des Bahnhofes St. Gallen im neu eröffneten Coop einkaufen. Das Lebensmittelgeschäft mit Take-away und Kaffee-Bar ist mit Schnell- und Self-Checkout-Kassen auf rasche Einkäufe ausgerichtet und von Montag bis Samstag, 6 bis 22 Uhr, am Sonntag von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Bis Herbst 2018 komplett erneuert.
Die weiteren Bauarbeiten für die Erneuerung des Bahnhofsgebäudes und der Rathausunterführung schreiten planmässig voran. Bis Herbst 2018 baut die SBB den Bahnhof St. Gallen umfassend aus.

20 Jahre Drinks of the world in den Bahnhöfen

21. Juli 2016

Sechs Läden an sechs grossen Bahnhöfen und das grösste Biersortiment der Schweiz: Vor ziemlich genau 20 Jahren startete die Erfolgsgeschichte des Getränkefachgeschäfts Drinks of the World. Geschäftsführer Stefan Mueller (49) über die Lust auf ausgefallene Getränke, den Einfluss von Fussball auf den Durst und die wichtige Rolle der SBB bei der Gründung seines Unternehmens.

Herr Mueller, die Detailhändler in der Schweiz klagen über den starken Franken und den Einkaufstourismus. Sie hingegen nehmen zunehmend hochpreisige Exotenbiere ins Sortiment und haben damit Erfolg. Warum?
Matchentscheidend ist sicher unsere Lage an den hochfrequentierten Bahnhöfen. Weil wir viele Leute in den Läden haben, können wir es uns leisten, auch exotische Marken zu führen. Wir machen keine Werbung, aber trotzdem gibt es kaum junge Leute, welche Drinks of the World nicht kennen – das sagt viel über das öV-Land Schweiz aus.

Hatten Sie den Durst und die Experimentierfreude von Pendlern und Reisenden bereits erkannt, bevor Sie 1996 am Zürich Hauptbahnhof Ihr erstes Geschäft eröffneten?
Ich hatte zuvor in den USA studiert und dort bemerkt, dass kleine Bierbrauereien stark im Kommen sind. Zurück in der Schweiz arbeitete ich zunächst in einer grossen Unternehmensberatung. Ein ehemaliger Studienkollege war inzwischen in der Leitung des Zürcher Hauptbahnhofs tätig. Eines Tages erzählte er mir im Spass, dass im HB eine Ladenfläche frei sei und ob ich nicht Lust hätte, hierfür einen Businessplan einzureichen.

Was Sie tatsächlich gemacht haben.
Ja, und verrückterweise hat der Plan funktioniert: Am 1. Juni 1996 bin ich im HB gestartet, 2002 folgte der zweite Laden im Bahnhof Bern. Dies alles dank der SBB, die an meine Geschäftsidee geglaubt hat und mir den Start ermöglichte. Dafür bin ich der Bahn sehr dankbar.

Wer sind Ihre Kunden?
Unsere Kundschaft ist sehr vielfältig. Unter der Woche hat es beispielsweise zahlreiche Pendler, die auf dem Heimweg bei uns vorbeischauen und ihre Getränke mit nach Hause nehmen. Am Wochenende ist es genau umgekehrt: Dann kommen viele, meist junge, Leute und konsumieren sofort vor Ort.

Was ist besonders gefragt?
Bier und Wein, aber auch unsere grosse Auswahl im Softdrinkbereich. Bei den Bieren verkaufen sich Klassiker wie Feldschlösschen oder Calanda nach wie vor am besten. Anteilsmässig nimmt ihr Umsatz allerdings dramatisch ab. Momentan liegen besonders Craft brews aus kleinen Brauereien im Trend, darunter viele lokale Biere aus dem Jura und dem Tessin. Ich stelle fest, dass besonders die Jungen die Massenware nicht mehr mögen. Etliche kommen ins Geschäft und wollen nur Neuheiten ausprobieren. Und sie sind bereit, dafür entsprechend mehr zu zahlen.

Kann der Markt dieses Bedürfnis ausreichend bedienen?
Ja, in der Schweiz hat es mittlerweile zirka 600 verschiedene Brauereien – vor gut 30 Jahren waren es gerade mal um die 30! Wir führen momentan ungefähr 600 bis 700 verschiedene Biere, jährlich kommen gut 100 neue Sorten hinzu, für die wir uns zum Teil von Ladenhütern trennen. Diverse Biere gibt es auch nur saisonal.

Beeinflusst ein Ereignis wie die Fussball-EM eigentlich Ihren Absatz?
Nur marginal. Wer die Spiele zu Hause oder in der Beiz anschaut, kommen vorher nicht extra am Bahnhof vorbei. Auch in heissen Sommern verkaufen wir nicht markant mehr, denn die Leute sind dann in den Ferien und weniger mit dem Zug unterwegs. Sobald die SBB weniger Reisende befördert, spüren wir dies sofort.

Was steht bei Ihnen als nächstes an?
Kommenden Dezember eröffnen wir ein weiteres Geschäft am Bahnhof Oerlikon in Zürich sowie 2018 am Bahnhof St. Gallen. Weil mit der SBB eine langfristige Planung möglich ist, habe ich zudem bereits eine Absichtserklärung für eine Geschäftseröffnung am Bahnhof Lausanne in 2025 unterschrieben.

Vier neue Geschäfte und ein vergrössertes Reisezentrum im Bau

6. Juni 2016

Am 6. Juni 2016 nimmt die SBB den Umbau des Bahnhofsgebäudes in Angriff. Als Erstes wird das Erdgeschoss im Westflügel komplett umgebaut. Bis im Frühling 2017 entsteht hier ein grösseres Reisezentrum mit Beratung, Billettautomaten, Gepäckaufgabe und Warteraum an einem Ort und zentral zwischen den beiden Personenunterführungen. Darüber hinaus wird es vier neue Geschäfte geben.

Zugänge im Westflügel geschlossen.
Im Untergeschoss erstellt die SBB eine moderne Toiletten-Anlage, die vom Perron Gleis 1 her zugänglich ist sowie direkt an die neue Rathausunterführung angebunden sein wird. Aufgrund der Arbeiten sind die Zugänge im Westflügel geschlossen. Das Reisezentrum am heutigen Standort, die Migros Klubschule und das Restaurant bleiben über die gesamte Bauzeit geöffnet und sind über die Eingänge in der Haupthalle vom Perron Gleis 1 und dem Bahnhofplatz erreichbar.

Ebenfalls offen bleiben die Zugänge über das Treppenhaus West zur Migros Klubschule und dem Restaurant. Darüber hinaus steht eine provisorische Toiletten-Anlage zur Verfügung.

Projektinfos und Visualisierungen.

Der Bahnhofsplatz wird temporär verkehrsfrei

9. Mai 2016

Ab 9. Mai 2016 wird das Herzstück des Bahnhofplatzes neu gestaltet und die letzten dort verbliebenen Haltestellen verschoben. Am Bahnhofplatz halten damit bis Ende 2017 keine Busse mehr. Ein Grossteil der betroffenen Linien wird an die Kornhausstrasse verlegt, einige Linien beziehen bereits ihren definitiven neuen Standort. Für die Erneuerung der Rathausunterführung muss der Zugang zum Perron 4 und somit der nordseitige Zugang zur Rosenbergstrasse gesperrt werden.

Erster Bereich des neuen Bushofs geht in Betrieb.
Die St.Gallerbus-Linien 3, 5, 6, 10 sowie N2 verkehren neu ab der Kornhausstrasse. Mit dem Bau der beiden neuen Wartebereiche sind die Bauarbeiten an der Kornhausstrasse grösstenteils abgeschlossen. Die beiden Haltekanten werden definitiv in Betrieb genommen und bilden den ersten neuen Bereich des Bushofs.

Neue provisorische Standorte.
Die Linie 2/8 Hinterberg/Stocken verkehrt neu ab der Gutenbergstrasse. Weitere Veränderungen betreffen die Linie 11 Mörschwil sowie die PostAuto-Linie 210/211 Steinach-Horn. Bis zur definitiven Inbetriebnahme des Bushofs, voraussichtlich im Sommer 2017, verkehren diese beiden Linien ab der St.Leonhard-Strasse, Seite Neumarkt.

Umleitungen wegen Erneuerung der Rathausunterführung.
Der Bau des ersten Teils der neuen Rathausunterführung bedingt ab dem 9. Mai 2016 eine Teilsperrung des nördlichen Zugangs. Gleis 6 und 7 erreichen die Reisenden dann ausschliesslich über die Personenunterführung West. Ebenso ist die Bahnhofsquerung von Nord nach Süd nur noch über die Unterführung West möglich. Die Bauarbeiten finden unter laufendem Betrieb statt, sodass die Züge wie gewohnt verkehren können. Allerdings kann es Gleisänderungen geben. Reisende sind gebeten, die Abfahrtsanzeiger vor Ort und den Online-Fahrplan zu beachten sowie mehr Zeit für den Fussweg einzurechnen. Im Gegenzug ist die Schlösslitreppe ab dem 9. Mai 2016 wieder offen.

Mehr Informationen.

Grosse Augen und kalte Hände beim Hilfsbrückeneinbauin

St. Gallen.

2. Mai 2016

Nicht nur für die Bauarbeiter brauchte es am Sonntag, 24. April 2016, eine gewisse Portion Überwindung, das warme Heim gegen die winterlichen Temperaturen im Freien zu tauschen. Doch für das Aufstehen und Ausharren in der Kälte gab es einen guten Grund: Im Rahmen des Neubaus der Rathausunterführung wurden ab Freitagabend sogenannte Hilfsbrücken eingebaut. Die SBB lud aus diesem Grund die Anwohnerinnen und Anwohner dazu ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Rund 140 Anwohnende, Bahn-Fans und andere «Gwundrige» statteten der Baustelle einen Besuch ab.

Picknick mit Heavy Metal.
SBB Gesamtprojektleiter Urs Honold und sein Team empfingen die Besucherinnen und Besucher auf dem Perron 4. Von da aus hatte man beste Sicht auf die Gleise und die grossen Maschinen, welche die rund 25 t schweren Hilfsbrücken zwischen die bestehenden Gleise 5 und 6 einfügten. Bei Kaffee und Gipfeli liessen sich die lange im Voraus geplanten Arbeiten mitverfolgen und bestenfalls die durch den Lärm der Arbeiten bedingten schlaflosen Nächte vergessen. «Das ist tatsächlich sehr eindrücklich, wenn man bedenkt, welche Aufwände rund um den eigentlichen Bau notwendig sind – Respekt, wenn da am Schluss alles passt, wie es soll», stellte ein Anwohner staunend fest.

Oben Fahren – unten Bauen
Die an diesem Wochenende verlegten Hilfsbrücken sind die ersten vier von insgesamt 14 Stück, die bis Ende November dieses Jahres eingebaut werden. Hilfsbrücken sind provisorische Gleise und sorgen dafür, dass während eines Neubaus oder der Erweiterung einer Unterführung die Züge oberirdisch wie gewohnt verkehren können und der reguläre Betrieb nicht tangiert wird. Im Rahmen des Gesamtausbaus Bahnhof und Bahnhofplatz St. Gallen der Stadt St. Gallen und der SBB wird die Rathausunterführung erneuert und aufgewertet. Die Unterführung wird breiter, bekommt mehr Licht und erscheint mit zehn neuen Ladengschäften in einem freundlicheren Kleid. Nicht zuletzt soll sie die stetig zunehmende Anzahl Reisender komfortabel und ohne Engpässe durch den Bahnhof führen.

Weitere Informationen

Gotthardbasistunnel

29. März 2016

Im Bahnhof St. Gallen kann man jetzt den Gotthardbasistunnel bestaunen.

Mit 57 Kilometern ist er der längste Eisenbahntunnel der Welt. Wenn am 1. Juni 2016 der neue Gotthardbasistunnel eröffnet wird, blickt die ganze Welt auf die Schweiz. Am Bahnhof St. Gallen bekommt man schon vorher Einblick in das Jahrhundertbauwerk: Vom 29. März bis 4. April macht hier die multimediale Ausstellung «Gottardo 2016» Station. Sie ist täglich von 9-20 Uhr geöffnet.

Tunnelbauer und virtuelle Brillen.
Verschiedene tunnelförmige Themenmodule bringen Besuchern dabei das Jahrhundertbauwerk näher: Neben Zahlen und Fakten zur Historie sowie der beeindruckenden Technik erfährt man Geschichten von Menschen, die ihren persönlichen Beitrag zum Jahrhundertprojekt schildern. Per Virtual-Reality-Brille lässt es sich dazu ins Bauwerk eintauchen und einen Blick auf die im Jahr 2050 gelebte Mobilität werfen.

Mehr Informationen zu Gottardo 2016.

Start der Arbeiten für die neue Rathausunterführung

29. Februar 2016

Ab Montag, 29. Februar, beginnen die Arbeiten für die Erneuerung der Rathausunterführung im Bahnhof St. Gallen. Dazu muss der unterste Abschnitt der Schlösslitreppe sowie der Abschnitt der Rathausunterführung unter der Rosenbergstrasse hindurch gesperrt werden. Der Zugang zur Rathausunterführung erfolgt über einen provisorischen Fussgängerstreifen über die Rosenbergstrasse. Die Haltestelle der Buslinie 9 befindet sich ab Freitag, 26. Februar, neu vor dem Haus Montana (Richtung Fachhochschule).

Schwere Technik an 14 Wochenenden im Einsatz.
Von Mitte März bis November 2016 baut die SBB Hilfsbrücken unter den Gleisen 1 bis 6 ein. Diese sind notwendig, damit die Züge während der Bauarbeiten an der Personenunterführung uneingeschränkt ein- und ausfahren können. Beim Hilfsbrückeneinbau sind Grossmaschinen notwendig. Damit diese effizient eingesetzt werden können, finden die Arbeiten an den folgenden 14 Wochenenden, jeweils von Freitag 22.00 Uhr bis Montagmorgen durchgehend statt:

MärzAprilJuliAugust
12./13. März09./10. April09./10. Juli13./14. August
19./20. März23./24. April16./17. Juli 
  23./24. Juli 
    
SeptemberOktoberNovember
10./11. September08./09. Oktober05./06. November
24./25. September 12./13. November
  26./27. November
   

SBB-Arbeiten für Bahnhofserneuerung starten

7. Januar 2016

Nachdem die Stadt St. Gallen bereits vergangenen Mai die Neugestaltung des Bahnhofplatzes in Angriff nahm, greift die SBB nun ebenfalls ins Baugeschehen ein: Als erstes baut sie das Dienstgebäude auf der Westseite des Bahnhofs um. Hierfür starten im Januar erste Werkleitungsarbeiten und die Installationsplätze werden eingerichtet. Voraussichtlich im Herbst 2016 öffnet im Erdgeschoss ein Lebensmittelladen seine Türen.

Umleitungen für grösseres Reisezentrum.
Ab Mitte 2016 bis im Frühling 2017 entsteht in der Passage im Westflügel des Bahnhofsgebäude ein vergrössertes Reisezentrum inklusive Gepäckaufbewahrung. Der neue Standort liegt zentral zwischen den beiden Personenunterführungen. Ab Mai 2016 ist der nördliche Zugang und der Zugang ab Perron 4 zur Rathausunterführung geschlossen. Während der Bauzeit steht auf der Rosenbergstrasse ein provisorischer Fussgängerstreifen zur Verfügung und die Haltestelle der Buslinie 9 wird nach Westen verschoben.

Rathausunterführung wird erneuert.
Parallel zu den Umbauten an den Bahnhofsgebäuden starten die Arbeiten für die Erneuerung der Rathausunterführung. Diese wird breiter und heller gestaltet, erhält mehr Zugänge zu den Perrons sowie elf neue Ladengeschäfte.

Mehr Informationen.

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