Rollstuhlfahrer.
Reisemöglichkeiten für RollstuhlfahrerInnen auf Bahnstrecken mit Niederflurfahrzeugen.
Niederflurtechnik mit tiefem Wagenboden erleichtert allen Fahrgästen den Ein- und Ausstieg. Wenn Sie zu den Hinweisen Fragen haben, wenden Sie sich bitte ans SBB Call Center Handicap.
Hinweise.
- Trotz Tiefeinstieg bleibt beim Ein- und Ausstieg je nach Halteort eine kleinere oder grössere Höhendifferenz und/oder ein Spalt zwischen Perronkante und Einstiegsplattform zu überwinden.
- Niederflurfahrzeuge mit automatischem Schiebe- oder Klapptritt (FLIRT, DTZ S-Bahn Zürich, GTW Seetallinie, SPATZ, TILO). Auf Bahnhöfen mit Perron in Höhe der Einstiegsplattform überbrückt der automatische Schiebe- oder Klapptritt die Distanz zum Perron, so dass ein minimaler Spalt bleibt und somit ein autonomer Ein- und Ausstieg möglich ist. Detaillierte Informationen erhalten Sie im SBB Call Center Handicap.
- Niederflurfahrzeuge ohne automatischen Schiebe- oder Klapptritt (IC2000, S-Bahn Bern, THURBO-Netz Ostschweiz): Beim Ein- und Ausstieg ist je nach Halteort eine kleinere oder grössere Höhendifferenz und/oder ein Spalt zwischen Perronkante und Einstiegsplattform vorhanden. Auf den Stützpunktbahnhöfen können Sie eine bahnseitige Hilfe anfordern. Ohne Anmeldung sind Sie jedoch selbst für das Ein- und Aussteigen verantwortlich. Auf den Nichtstützpunkt-bahnhöfen müssen Sie die Ein- und Ausstiegshilfe selbst organisieren.
- Falls Sie als RollstuhlfahrerIn selbstständig ein- und aussteigen, lehnt die Bahn im Falle von Schadenereignissen oder Unfällen jede Haftung ab.
- Fahrzeuge mit Tiefeinstieg verkehren ohne Gewähr. Bei Ausfall kann ein Ersatzfahrzeug eingesetzt werden, das nicht rollstuhlgängig ist.

