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Grundlagen Netzzugang.

Bestimmungen

Bestimmungen des Eisenbahngesetzes (EBG) und der Netzzugangsverordnung (NZV).

Das Bundesamt für Verkehr erteilt den Unternehmen die Bewilligung zur Nutzung des Schweizer Schienennetzes. Grundlagen für diese Bewilligung sind die Bestimmungen des Eisenbahngesetzes (EBG) und der Netzzugangsverordnung (NZV) vom 25. November 1998. Die wichtigsten Bestimmungen in Kurzform:

  • Die Eisenbahnverkehrsunternehmung welche den Netzzugang wünscht, hat einen Sitz in der Schweiz oder der Europäischen Union.
  • Der Netzzugang von Unternehmen mit Sitz ausserhalb der Schweiz oder der EU richtet sich nach den jeweiligen zwischenstaatlichen Abkommen.
  • Das Unternehmen besitzt eine Konzession oder eine Lizenz zum Führen von Zügen gemäss Eisenbahngesetz (EBG).
  • Die finanziellen Grundlagen sind gesichert.
  • Es besteht ein Versicherungsschutz von mindestens 100 Millionen Schweizer Franken pro Schadensfall.
  • Qualifiziertes Personal gewährleistet den sicheren Betrieb.
  • Die Fahrzeuge entsprechen den gesetzlichen Anforderungen für einen sicheren Bahnbetrieb.
  • Es muss garantiert sein, dass die Sicherheitsbestimmungen der befahrenen Strecken eingehalten werden.

Das schweizerische Eisenbahngesetz (EBG) lässt seit 01.12.2012 Bestellungen von Grund- und Zusatzleistungen durch am Güterverkehr interessierte Unternehmen zu (sogenannte bestellberechtigte Dritte). Die Bestimmungen und Bedingungen zu Bestellung und Zuteilung von Grund- und Zusatzleistungen gelten sinngemäss auch für bestellberechtigte Dritte. Weitere Informationen sowie den Zugang zum Bestellprozess erfolgen über die Trasse Schweiz AG.

Rahmenbedingungen

Gesetzliche Rahmenbedingungen.

Die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen des Bundes sind:

Um eine Übersicht über den Netzzugang zu erhalten hilft der Leitfaden Netzzugang des Bundesamts für Verkehr:

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