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Zugkontrolleinrichtung.

Keine Kompromisse bei der Sicherheit.

Keine Kompromisse bei der Sicherheit.
Keine Kompromisse bei der Sicherheit.

Bei der Sicherheit setzt die SBB im europäischen Vergleich hohe Standards: Auf dem Schweizer Schienennetz überwachen mittlerweile über 100 Zugkontrolleinrichtungen den Bahnverkehr. Sie übernehmen rund um die Uhr automatisch eine Vielzahl von Kontrollfunktionen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit des Eisenbahnverkehrs.

Auf dem Netz der SBB wachen aktuell über 100 Zugkontrolleinrichtungen über die Sicherheit. Die verschiedenen Mess- und Sensoranlagen übernehmen rund um die Uhr automatisch eine Vielzahl von Kontrollfunktionen. Sie erkennen technische Mängel, bevor diese auf dem Schienennetz zu einem Ereignis führen können – beispielsweise Lastverschiebungen, Lastüberschreitungen, Profilüberschreitungen oder Austritte von Gefahrgut, aber auch heiss-gelaufene Bremsen oder schadhafte Achslager. Die Anzahl der Kontrolleinrichtungen wird bis 2016 weiter ausgebaut.

Die Zugkontrolleinrichtungen führen die Messungen am fahrenden Zug durch - so wird der Eisenbahnbetrieb nicht behindert. Die Messanlagen sind vernetzt und mit dem Interventionszentrum in Erstfeld verbunden. Hier überwachen Mitarbeitende rund um die Uhr die gemessenen Daten und leiten, wenn nötig, Massnahmen wie Zugbremsungen oder Interventionen am Zug ein.

Ein weiterer Bestandteil der Sicherheitsüberwachung der SBB Infrastruktur sind die technischen Kontrolleure. Diese kontrollieren in der ganzen Schweiz nach dem Zufallsprinzip rund 20 000 Wagen aller Eisenbahnverkehrsunternehmungen, die die Infrastruktur der SBB nutzen. Sie führen die Kontrollen bei geplanten Aufenthalten, im fahrenden Zug oder in Abstellanlagen durch - so wird die Pünktlichkeit der Züge nicht beeinträchtigt.

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