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Positionspapiere der SBB.

Als bundesnahes Unternehmen ist die SBB eingebettet in die Schweizerische Gesellschaft und Politik. Sie ist aber auch auch von Entwicklungen auf der internationalen Bühne betroffen. Um wahrgenommen und verstanden zu werden, gilt es darum, Position zu beziehen.

Die Positionspapiere bringen die Absichten, Einstellungen und Handlungsleitlinien – kurz die Positionen der SBB – auf den Punkt. Sie stellen die Haltung der SBB in einen grösseren Zusammenhang und erläutern die Hintergründe, die zum Positionsbezug geführt haben. Die aktuellsten SBB Positionen werden laufend aufgeschaltet.

Positionspapiere:

Zahlungsrahmen Eisenbahninfrastruktur 2017-2020.

Die SBB will ihren Kunden auch in Zukunft eine zuverlässige Bahninfrastruktur bieten. Deshalb braucht es den Zahlungsrahmen für die Finanzierung von Betrieb und Substanzerhalt der Eisenbahninfrastruktur 2017-2020, der bis Ende 2016 vom Eidgenössischen Parlament verabschiedet wird. Die SBB erhält 7,6 Mrd. Franken, was angesichts der zunehmenden Netzauslastung, der Inbetriebnahme zusätzlicher Anlagen und neuer gesetzlicher Anforderungen knapp bemessen ist.

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Wohnungspolitik und preisgünstiger Wohnungsbau.

Die SBB unterstützt den preisgünstigen Wohnungsbau bereits heute und auch in Zukunft, wo dies im Rahmen von Zonenvorschriften, städtebaulichen Überlegungen sowie arealabhängigen Vorgaben und der trategischen Ziele sinnvoll und möglich ist. Dabei sind die Vorgaben des Eigentümers wonach die SBB marktübliche Rendite erwirtschaften soll sowie die gesetzte Obergrenze für die Verschuldung zu berücksichtigen.

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Weiterentwicklung Regionaler Personenverkehr.

Der Regionale Personenverkehr (RPV) in der Schweiz steht vor zahlreichen Herausforderungen wie Nachfragewachstum, exogenen Kostensteigerungen (z.B. Trassenpreise) und knapperen öffentlichen Mitteln.

Dieses Positionspapier schlägt einen möglichen Lösungsansatz vor, wie der Bestellprozess und das Geschäftsmodell im RPV aussehen könnten. Wir sind überzeugt, dass mit den nachfolgenden Weiterentwicklungsansätzen ein erfolgreicher, kundenorientierter und finanzierbarer RPV nachhaltig sichergestellt, sowie die Ziele der Branche erreicht werden könnten. Die Position besteht aus:

  1. Schaffung langfristig verbindlicher Planungs- , Beschaffungs- und Finanzierungsgrundlagen,
  2. Förderung des unternehmerischen Handelns

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Volksinitiative „Pro Service public".

Die «Pro Service public»-Initiative, über die am 5. Juni 2016 abgestimmt wird, setzt die Grundlagen des gut funktionierenden Service publics in der Schweiz aufs Spiel.
Die SBB begrüsst das klare NEIN von Bundesrat, Parlament und der überwiegenden Mehrheit der Schweizer Verbände zur Initiative.

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Schienengüterverkehr.

Um den schweizerischen Schienengüterverkehr zukunftsfähig zu machen, hat der Bundesrat eine Gesamtkonzeption zur Förderung des Schienengüterverkehrs in der Fläche ausgearbeitet. Wir sagen aus folgenden Gründen entschieden JA zu dieser Gesamtkonzeption und der damit verbundenen Totalrevision des Gütertransportgesetzes (GüTG):

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Energiestrategie SBB.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Energiemarktumfeld in der Welt, in Europa und in der Schweiz unterliegt einem rasanten Wandel. Wachsende Bevölkerung und gesteigertes Mobilitätsbedürfnis lassen den Energieverbrauch unaufhörlich steigen.
  • Energie wird immer teurer. Der Bundesrat geht davon aus, dass die Energiekosten in der Schweiz sich bis ins Jahr 2050 verdoppeln werden. Der Anteil der fossilen Energieträger am schweizerischen Energiemix nimmt ab. Die Elektrizität gewinnt laufend an Bedeutung.

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