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Instandhaltungsarbeiten im Laufental.

Die entscheidende Investition für eine pünktliche und sichere Bahn.
 

Allgemein

Allgemeine Informationen.

Regelmässige Unterhaltsarbeiten sind unverzichtbar, damit die Züge im Laufental auch in Zukunft sicher unterwegs sind und pünktlich ankommen.

Wegen des dichten Zugverkehrs tagsüber muss die SBB manche Arbeiten nachts ausführen. Um Arbeiten im Gleisbereich rasch und sicher vornehmen zu können, sind zudem teilweise Streckensperren nötig.

Auf dieser Webseite finden Sie unter dem Register «Sperren» Informationen zu Streckensperren, welche Auswirkungen auf den Fahrplan des Personenverkehrs haben. Unter dem Register «Arbeiten» sind geplante und laufende Arbeiten aufgeführt.

Sperren

Die Sperren und ihre Auswirkungen im Überblick.

So, 10.01., bis Fr, 29.01.2016

  • jeweils eingeschränkter Bahnverkehr zwischen Grellingen und Münchenstein in den Nächten von Sonntag- bis und mit Donnerstagnacht von 21.20 Uhr bis Betriebsschluss.

Die S-Bahn-Züge verkehren ab 21.20 Uhr teilweise mit geänderten Abfahrtszeiten und mit bis zu 18 Minuten längeren Fahrzeiten. Die betroffenen Züge sind im Online-Fahrplan markiert. Im Fernverkehr sind kleinere Verspätungen im Minutenbereich möglich.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne sind aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

Mo, 01.02., bis Fr, 12.02.2016

  • jeweils Totalsperre zwischen Laufen und Münchenstein von Montag- bis und mit Donnerstagnacht, ab 21.20 Uhr bis Betriebsschluss;

Regionalverkehr: Die S3-Züge fallen ab 21.20 Uhr bis Betriebsschluss zwischen Laufen und Münchenstein aus. Zwischen Laufen und Münchenstein verkehren Bahnersatzbusse. Die Reiseverlängert sich um bis zu 30 Minuten. Die SBB empfiehlt, die Reise eine halbe Stunde früher anzutreten.
Fernverkehr:
Die ICN-Züge fallen ab 21.20 Uhr zwischen Basel und Laufen aus. Zwischen Laufen und Basel verkehren ICN-Ersatzbusse ohne Halt. Die Reiseverlängert sich um bis zu 30 Minuten. Reisende von Biel/Bienne nach Basel SBB (und umgekehrt) reisen mit Vorteil via Olten. Während den Bauarbeiten im Laufental sind die Billette via Laufental auch via Olten gültig.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

Mo, 22.02., bis Fr, 22.04.2016

  • jeweils Totalsperre zwischen Laufen und Münchenstein von Montag- bis und mit Donnerstagnacht, ab 21.20 Uhr bis Betriebsschluss;

Regionalverkehr: Die S3-Züge fallen ab 21.20 Uhr bis Betriebsschluss zwischen Laufen und Münchenstein aus. Zwischen Laufen und Münchenstein verkehren Bahnersatzbusse. Die Reiseverlängert sich um bis zu 30 Minuten. Die SBB empfiehlt, die Reise eine halbe Stunde früher anzutreten.
Fernverkehr: Die ICN-Züge fallen ab 21.20 Uhr zwischen Basel und Laufen aus. Zwischen Laufen und Basel verkehren ICN-Ersatzbusse ohne Halt. Die Reiseverlängert sich um bis zu 30 Minuten. Reisende von Biel/Bienne nach Basel SBB (und umgekehrt) reisen mit Vorteil via Olten. Während den Bauarbeiten im Laufental sind die Billette via Laufental auch via Olten gültig.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

So, 22.05., bis Fr, 27.05.2016

  • eingeschränkter Bahnverkehr zwischen Aesch und Basel in den Nächten von Sonntag- bis und mit Donnerstagnacht von 21.20 Uhr bis Betriebsschluss.

Die S-Bahn-Züge verkehren ab 21.20 Uhr teilweise mit geänderten Abfahrtszeiten und mit bis zu 18 Minuten längeren Fahrzeiten. Im Fernverkehr sind kleinere Verspätungen im Minutenbereich möglich.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende zudem an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

So, 24.07., bis Fr, 29.07.2016

  • Totalsperre zwischen Laufen und Aesch von Sonntag- bis und mit Donnerstagnacht, ab 21.15 Uhr bis Betriebsschluss;

Die S-Bahn-Züge fallen ab 21.15 Uhr zwischen Laufen und Aesch aus, die Fernverkehrszüge zwischen Laufen und Basel. Es verkehren Bahnersatzbusse. Die Reisezeit verlängert sich um ca. 30 Minuten. Reisende im ICN ab Biel/Bienne nach Basel SBB und umgekehrt fahren mit Vorteil via Olten.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende zudem an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

So, 16.10., bis Fr, 21.10.2016

  • eingeschränkter Bahnverkehr zwischen Aesch und Basel in den Nächten von Sonntag- bis und mit Donnerstagnacht von 21.20 Uhr bis Betriebsschluss.

Die S-Bahn-Züge verkehren ab 21.20 Uhr teilweise mit geänderten Abfahrtszeiten und mit bis zu 18 Minuten längeren Fahrzeiten. Im Fernverkehr sind kleinere Verspätungen im Minutenbereich möglich.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende zudem an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

Arbeiten

Die Arbeiten im Überblick.

Aesch: Mo, 04.01., bis 29.04.2016

  • Erneuerung der Fahrleitungsanlage;
  • Tag- und Nachtarbeit, in der Regel von Montag bis Freitag, im Januar Nachtarbeit ab Sonntag.

Die Fahrleitungsanlage im Bereich des Bahnhof Aesch hat das Ende Ihrer Lebensdauer erreicht und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen.

Die SBB erneuert deshalb von Anfang Januar 2016 bis Ende April 2016 auf einer Länge von rund 1,3 Kilometern Fahrleitungsmasten, Tragwerke (Aufhängung) und Fahrdraht. Der betroffene Abschnitt liegt zwischen dem Schloss Angenstein und dem nördlichen Ende der Industriestrasse in Aesch. Der Abschnitt ist ab der Gemeindegrenze kurz nach dem Schloss Angenstein doppelspurig.

In einem ersten Schritt erstellt das Bauteam bis Ende Januar die neuen Mastfundamente. Danach installiert es etappenweise 48 neue Masten und montiert an diese Joche und Ausleger sowie die Aufhängung und den Fahrdraht. Anschliessend demontiert es die bestehende Anlage inklusive deren Masten. Sechs neuere Masten, welche 2005 im Zug einer Teilerneuerung der Fahrleitung erstellt wurden, bleiben unverändert. Mitte April ist die neue Fahrleitungsanlage komplett in Betrieb. Ab dann bricht das Bauteam die alten Mastfundamente ab. Insgesamt erneuert die SBB so 2,8 Kilometer Fahrdraht.

Wegen des dichteren Zugverkehrs tagsüber muss die SBB die Arbeiten mehrheitlich nachts vornehmen. Dies hat Gleissperren und nächtliche Zugsaufälle zur Folge. Alle Beteiligten bemühen sich, Lärm und Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.

Die Arbeiten finden in folgenden Etappen statt:

DatumArt der Arbeiten

Mo, 4.1. bis Fr, 8.1.2016;

Tagarbeit, Montag bis Freitag.

Vorarbeiten.

So, 10.1., bis Fr, 29.1.2016;

Nachtarbeit, jeweils Nächte So/Mo bis Do/Fr, 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr,

Tagarbeit, jeweils Montag bis Freitag.

Bau der neuen Mastfundamente.

Mo, 1.2., bis Fr, 12.2.2016;

Nachtarbeit, jeweils Nächte Mo/Di bis Do/Fr 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr.

Etappenweise Erstellen neuer Masten, Montage von Tragwerk und Fahrdraht, Demontage der bestehenden Anlage.
Mo, 15.2., bis So, 21.2.2016.Fasnachtswoche: Keine Arbeiten vorgesehen.

Mo, 22.2., bis Fr, 8.4.2016;

Nachtarbeit, jeweils Nächte Mo/Di bis Do/Fr, 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr.

Etappenweise Erstellen neuer Masten, Montage von Tragwerk und Fahrdraht, Demontage der bestehenden Anlage.

Mo, 11.4. bis Fr, 15.4.2016;

Nachtarbeit, jeweils Mo/Di bis Do/Fr, 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr,

Tagarbeit, Montag bis Freitag.

Abbruch der alten Fundamente.

Mo, 18.4.2016 bis Fr, 29.4.2016;

Tagarbeit, jeweils Montag bis Freitag.

Nacharbeiten
  

Die Terminangaben basieren auf dem heutigen Wissensstand. Bei unvorhersehbaren Ereignissen (Wetter usw.) kann das Programm kurzfristig angepasst werden.

Die Erneuerung findet im Bereich des Gleiskilometers 113.822 und 112.519 statt, wie in der folgenden Karte eingezeichnet:

Auswirkungen auf Strassenverkehr.

Die Arbeiten können ohne Strassensperren ausgeführt werden. Auf Strassen und Wegen in der Nähe der Bauarbeiten sind jedoch wegen Bauverkehr kurze Wartezeiten möglich.

Fahrleitungserneuerung – eine Präzisionsarbeit.

Damit die Züge auf dem SBB-Netz verkehren können, müssen sie permanent mit Bahnstrom versorgt werden. Dies geschieht über das Zusammenspiel zwischen dem sogenannten Fahr-draht der Fahrleitung und dem Stromabnehmer, welchen die Lok gegen den Fahrdraht presst. Dieses Zusammenspiel muss bei Wind, Regen und Eis und bei Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h zuverlässig funktionieren, um den Kundinnen und Kunden die gewohnt hohe Pünktlichkeit und Sicherheit bieten zu können.

Eine Fahrleitungserneuerung ist deshalb eine ausgeklügelte Präzisionsarbeit. Der Fahrdraht, der pro Meter rund ein Kilogramm auf die Waage bringt, muss auf der exakt richtigen Höhe hängen. Er darf nicht zu stark schwingen, wenn eine Lok ihn mit dem Stromabnehmer hochhebt und muss ausserdem in einer genauen Zickzacklinie gespannt werden. Nur so nützt sich das Schleifstück des Stromabnehmers gleichmässig ab und bildet keine Kerbe in der Mitte.

Zwingen: Mo, 18.01., bis Fr, 15.04.2016

  • Vereinfachung Bahnstromversorgung Bahnhof Zwingen;
  • Tag- und Nachtarbeit, in der Regel von Montag bis Freitag.

Die SBB vereinfacht im Bahnhof Zwingen die Bahnstromversorgung der Fahrleitungsanlage. Dazu reduziert sie die Zahl der Schaltelemente von sieben auf drei. Die Arbeiten erstrecken sich von der östlichen Ausfahrt im Bereich Eichhölzli bis zur westlichen Ausfahrt auf der Höhe der Birs.

Dank der Reduktion der Schaltelemente kann der Innenraumschaltposten, ein Containergrosses Metallgehäuse zurückgebaut werden. Es befindet sich auf der Höhe des westlichen Perronendes, gegenüber dem Mühlebachweg. Der Freiluftschaltposten bei der Strassenüberführung Dorfstrasse wird saniert. Mit weniger Schaltelementen verringert sich der Aufwand für deren Betrieb und Unterhalt.

Folgendes Bauprogramm ist geplant:

  • Mo, 18.01., bis Fr, 22.01.2016: Tagarbeit und Nachtarbeit, jeweils 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr;
  • Mo, 25.01, bis Fr, 05.02.2016: Tagarbeit, jeweils Montag bis Freitag;
  • So/Mo, 07./08.02.2016: Nachtarbeit, 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr;
  • Di, 09.02., bis Fr, 15.04.2016: Tagarbeit, jeweils Montag bis Freitag.

Die Arbeiten sind teilweise laut, insbesondere der Rückbau der Betonfundamente des alten Innenraumschaltpostens. Dieser Rückbau ist jedoch tagsüber vorgesehen, während rund einem Tag zwischen Mitte Februar und Mitte April.

Grellingen–Zwingen: Mo, 29.02., bis Fr, 18.03.2016

  • Ersatz Fahrleitungsausleger;
  • Nachtarbeit von Mo/Di bis Do/Fr, jeweils 21.00 bis 05.00 Uhr.

Die SBB ersetzt auf einem Abschnitt von 1,5 Kilometern zwischen dem Wasserkraftwerk Grellingen und dem westlichen Portal des Eggfluhstrassentunnels bei Zwingen insgesamt 45 Ausleger von Fahrleitungsmasten.

Laufen–Aesch: Mo, 18.04., bis Fr, 22.04.2016

  • verschiedene Unterhaltsarbeiten: Die SBB wechselt Schienenteile aus, mäht Böschungen, spült die Gleisentwässerungskanäle durch und nimmt wo nötig Wartungsarbeiten an Gleis und Fahrleitung vor.
  • Nachtarbeit von So/Mo bis Do/Fr, jeweils 21.30 bis 05.00 Uhr.

Die SBB unterhält die Strecke Delémont–Laufen–Basel im Clustering-Verfahren. Das bedeutet, sie bündelt verschiedene, regelmässig wiederkehrende Unterhaltsarbeiten an Gleis, Fahrleitung und technischen Anlagen während fix geplanten Zeitfenstern.

Dank dem Bündeln der Unterhaltsarbeiten verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer von Lärmbelastung und Einschränkungen. Zudem spart das effiziente Vorgehen öffentliche Gelder ein. Je besser die Pflege der Infrastruktur, desto weniger rasch wird sie abgenutzt. Das bedeutet weniger Schäden, längere Lebensdauer, tiefere Kosten, mehr Pünktlichkeit, mehr Sicherheit und eine sanftere, geräuschärmere Fahrt.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur. Dazu kommen Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Weitere Infos zur Infrastrukturfinanzierung siehe hier.

Aesch–Basel: So, 22.05., bis Fr, 27.05.2016

  • verschiedene Unterhaltsarbeiten: Die SBB wartet Weichen, justiert mit Schotterstopfungen die Gleislage, schleift Schienen und wechselt Schienenteile aus.
  • Nachtarbeit von So/Mo bis Do/Fr, jeweils 21.30 bis 05.00 Uhr.

Die SBB unterhält die Strecke Delémont–Laufen–Basel im Clustering-Verfahren. Das bedeutet, sie bündelt verschiedene, regelmässig wiederkehrende Unterhaltsarbeiten an Gleis, Fahrleitung und technischen Anlagen während fix geplanten Zeitfenstern.

Dank dem Bündeln der Unterhaltsarbeiten verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer von Lärmbelastung und Einschränkungen. Zudem spart das effiziente Vorgehen öffentliche Gelder ein. Je besser die Pflege der Infrastruktur, desto weniger rasch wird sie abgenutzt. Das bedeutet weniger Schäden, längere Lebensdauer, tiefere Kosten, mehr Pünktlichkeit, mehr Sicherheit und eine sanftere, geräuschärmere Fahrt.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur. Dazu kommen Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Weitere Infos zur Infrastrukturfinanzierung siehe hier.

Laufen–Aesch: So, 24.07., bis Fr, 29.07.2016

  • verschiedene Unterhaltsarbeiten: Die SBB wechselt Schienenteile aus, mäht Böschungen, spült die Gleisentwässerungskanäle durch und nimmt wo nötig Wartungsarbeiten an Gleis und Fahrleitung vor.
  • Nachtarbeit von So/Mo bis Do/Fr, jeweils 21.30 bis 05.00 Uhr.

Die SBB unterhält die Strecke Delémont–Laufen–Basel im Clustering-Verfahren. Das bedeutet, sie bündelt verschiedene, regelmässig wiederkehrende Unterhaltsarbeiten an Gleis, Fahrleitung und technischen Anlagen während fix geplanten Zeitfenstern.

Dank dem Bündeln der Unterhaltsarbeiten verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer von Lärmbelastung und Einschränkungen. Zudem spart das effiziente Vorgehen öffentliche Gelder ein. Je besser die Pflege der Infrastruktur, desto weniger rasch wird sie abgenutzt. Das bedeutet weniger Schäden, längere Lebensdauer, tiefere Kosten, mehr Pünktlichkeit, mehr Sicherheit und eine sanftere, geräuschärmere Fahrt.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur. Dazu kommen Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Weitere Infos zur Infrastrukturfinanzierung siehe hier.

Aesch–Basel: So, 16.10., bis Fr, 21.10.2016

  • verschiedene Unterhaltsarbeiten;
  • Nachtarbeit von So/Mo bis Do/Fr, jeweils 21.30 bis 05.00 Uhr.

Die SBB unterhält die Strecke Delémont–Laufen–Basel im Clustering-Verfahren. Das bedeutet, sie bündelt verschiedene, regelmässig wiederkehrende Unterhaltsarbeiten an Gleis, Fahrleitung und technischen Anlagen während fix geplanten Zeitfenstern.

Dank dem Bündeln der Unterhaltsarbeiten verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer von Lärmbelastung und Einschränkungen. Zudem spart das effiziente Vorgehen öffentliche Gelder ein. Je besser die Pflege der Infrastruktur, desto weniger rasch wird sie abgenutzt. Das bedeutet weniger Schäden, längere Lebensdauer, tiefere Kosten, mehr Pünktlichkeit, mehr Sicherheit und eine sanftere, geräuschärmere Fahrt.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur. Dazu kommen Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Weitere Infos zur Infrastrukturfinanzierung siehe hier.

Hintergrund

Effiziente Bau- und Unterhaltsarbeiten unter laufendem Bahnbetrieb.

    

Oberbau, Unterbau und Entwässerung: Das Trio für eine sanfte Fahrt

Der klassische Gleisoberbau besteht aus Schienen, Schwellen und Schotter. Die Schienen tragen und führen den Zug. Sie werden folglich laufend abgenützt und bisweilen auch beschädigt. Die Schwellen fixieren die Schienen und verteilen das Gewicht von Schienen und durchfahrenden Zügen auf eine möglichst grosse Fläche. Das Schotterbett gibt den Schwellen den nötigen Halt. Die Schottersteine greifen bei den extremen Belastungen ineinander. Das verleiht dem Schotterbett die nötige Elastizität, um die ganzen Kräfte und Vibrationen der tonnenschweren Züge aufzunehmen und in den Unterbau weiterzuleiten. Je abgenützter die Steine sind, desto geringer ist die Elastizität des Schotterbetts.

Das Fundament des Oberbaus ist der Gleisunterbau. Er verfügt über eine 30 bis 50 Zentimeter dicke, wasserundurchlässige Schicht aus speziellem Kiessand. Der Unterbau ist als geneigter Damm angelegt, damit das Wasser aus dem Schotterbett in eine parallel zum Gleis verlaufende Entwässerungsleitung ablaufen kann. Dies ist für den Zustand des Gleises wichtig. Fliesst das Wasser nicht gut ab, sammelt sich zwischen den Schottersteinen Schmutz an. Das beeinträchtigt die Elastizität des Schotterbetts. Ein gut entwässertes Schotterbett leistet folglich einen wichtigen Beitrag an eine sanfte Fahrt und ein langlebiges Gleis.

Weitere Informationen zum Unterhalt und zum Gleisbau:

-    Broschüre «Die Fahrbahn kurz erklärt.»

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