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Instandhaltungsarbeiten im Laufental.

Die entscheidende Investition für eine pünktliche und sichere Bahn.
 

Allgemein

Allgemeine Informationen.

Regelmässige Unterhaltsarbeiten sind unverzichtbar, damit die Züge im Laufental auch in Zukunft sicher unterwegs sind und pünktlich ankommen.

Wegen des dichten Zugverkehrs tagsüber muss die SBB manche Arbeiten nachts ausführen. Um Arbeiten im Gleisbereich rasch und sicher vornehmen zu können, sind zudem teilweise Streckensperren nötig.

Auf dieser Webseite finden Sie unter dem Register «Sperren» Informationen zu Streckensperren, welche Auswirkungen auf den Fahrplan des Personenverkehrs haben. Unter dem Register «Arbeiten» sind geplante und laufende Arbeiten aufgeführt.

Sperren

Die Sperren und ihre Auswirkungen im Überblick.

Mo, 09.01., bis So, 18.06.2017

  • Fahrplananpassungen wegen Gleissperren zwischen Basel und Münchenstein;
  • Anpassungen sind im digitalen und gedruckten Fahrplan berücksichtigt.

Die S3, welche ab Basel zur halben Stunde in Richtung Laufental fährt, fährt drei Minuten früher in Basel SBB, Basel Dreispitz und Münchenstein los:

  • bis 08.01.2017: Basel SBB ab xx.37 Uhr / Basel Dreispitz ab xx.40 Uhr / Münchenstein ab xx.42 Uhr
  • ab 09.01. bis 18.06.2017: Basel SBB ab xx.34 Uhr / Basel Dreispitz ab xx.37 Uhr / Münchenstein ab xx.39 Uhr
  • ab 19.06.2017: Basel SBB ab xx.37 Uhr / Basel Dreispitz ab xx.40 Uhr / Münchenstein ab xx.42 Uhr

Fahrplananpassungen sind auch bei den Entlastungszügen zur Hauptverkehrszeit nötig. Die digitalen und gedruckten Fahrpläne sind aktualisiert. Das Gleis 1 in Basel Dreispitz ist zudem vom 9. Januar bis 2. April 2017 durchgehend gesperrt, alle Züge verkehren ab Gleis 2. Das Gleis 2 ist vom 3. April bis Ende Juni 2017 gesperrt, alle Züge verkehren ab Gleis 1.

So, 30.04., bis Fr, 05.05.2017

  • Totalsperre zwischen Laufen und Aesch von Sonntag- bis und mit Donnerstagnacht, ab 21.15 Uhr bis Betriebsschluss.

Die S-Bahn-Züge fallen ab 21.15 Uhr zwischen Laufen und Aesch aus, die Fernverkehrszüge zwischen Laufen und Basel. Es verkehren Bahnersatzbusse. Die Reisezeit verlängert sich um ca. 30 Minuten. Reisende im ICN ab Biel/Bienne nach Basel SBB und umgekehrt fahren mit Vorteil via Olten.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende zudem an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

So, 28.05., bis Fr, 02.06.2017

  • eingeschränkter Bahnverkehr zwischen Aesch und Basel in den Nächten von Sonntag- bis und mit Donnerstagnacht von 21.20 Uhr bis Betriebsschluss.

Die S-Bahn-Züge verkehren ab 21.20 Uhr teilweise mit geänderten Abfahrtszeiten und mit bis zu 18 Minuten längeren Fahrzeiten. Im Fernverkehr sind kleinere Verspätungen im Minutenbereich möglich.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende zudem an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

So, 23.07., bis Fr, 28.07.2017

  • Totalsperre zwischen Laufen und Aesch von Sonntag- bis und mit Donnerstagnacht, ab 21.15 Uhr bis Betriebsschluss.

Die S-Bahn-Züge fallen ab 21.15 Uhr zwischen Laufen und Aesch aus, die Fernverkehrszüge zwischen Laufen und Basel. Es verkehren Bahnersatzbusse. Die Reisezeit verlängert sich um ca. 30 Minuten. Reisende im ICN ab Biel/Bienne nach Basel SBB und umgekehrt fahren mit Vorteil via Olten.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende zudem an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

So, 24.09., bis Fr, 29.09.2017

  • eingeschränkter Bahnverkehr zwischen Aesch und Basel in den Nächten von Sonntag- bis und mit Donnerstagnacht von 21.20 Uhr bis Betriebsschluss.

Die S-Bahn-Züge verkehren ab 21.20 Uhr teilweise mit geänderten Abfahrtszeiten und mit bis zu 18 Minuten längeren Fahrzeiten. Im Fernverkehr sind kleinere Verspätungen im Minutenbereich möglich.

Die SBB empfiehlt den betroffenen Kundinnen und Kunden vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne werden aktualisiert. Detaillierte Auskünfte zum Bahnersatzangebot erhalten Reisende zudem an den Bahnschaltern oder unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz).

Arbeiten

Die Arbeiten im Überblick.

Münchenstein–Basel: So, 15.01., bis Ende Juni 2017

  • Erneuerung der Fahrleitungsanlage, Sanierung Wolftunnel;
  • Tagarbeit und Nachtarbeit, in der Regel in den Nächten von So/Mo bis Do/Fr.

Die SBB nimmt im ersten Halbjahr 2017 zwischen Münchenstein und Basel folgende Instandhaltungsarbeiten vor:

  • Fahrleitungserneuerung: Die SBB ersetzt auf dem 2,8 Kilometer langen Abschnitt zwischen Münchenstein, Bruckguet, und Basel, Friedhof Wolfgottesacker, auf beiden Spuren den Fahrdraht, von welchem die Züge den Bahnstrom beziehen, und dessen Aufhängung und Fixierung. Zudem verkürzt sie im Bereich Bruckguet zehn Fahrleitungsmasten. Der oberste Bereich dieser Masten wird nicht mehr benötigt, da die Bahnstromübertragungsleitung, die daran befestigt war, unterdessen separat geführt wird.
  • Tunnelsanierung: Die SBB saniert die Portale und das Betongewölbe des 212 Meter langen Wolftunnels kurz nach der Haltestelle Basel Dreispitz und dichtet das Gewölbe neu ab. Zudem erstellt sie vier zusätzliche Personenschutznischen in den Portalbereichen und baut im Tunnel eine weniger störungsanfällige Deckenstromschiene ein, welche die alte Fahrleitung ersetzt. In diesem Zusammenhang erstellt die SBB auf der Basler Portalseite zwei neue Fahrleitungsmasten inklusive Fundamente.

Wegen des dichten Zugverkehrs tagsüber müssen die Bauteams manche Arbeiten aus Sicherheitsgründen nachts ausführen. Die Maschinen und die Alarmmittel, welche zum Schutz der Arbeiter unumgänglich sind, verursachen dabei Lärm. Die Bauteams bemühen sich, den Lärm und die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bitten die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis.

Bauprogramm.

Bauprogramm.

Datum

Ort und Art der Arbeiten

So, 15.1.,
bis Fr, 20.1.2017

Im und um den Tunnel:
 

- Einrichtung Installationsplatz im Bereich des stadtseitigen Tunnelportals: Tagarbeiten, Montag bis Freitag, jeweils 07.00 bis 18.00 Uhr

- Anpassung Fahrleitungsanlage: Nachtarbeiten zu unterschiedlichen Zeiten in den Nächten von So/Mo bis Do/Fr

So, 22.1.,
bis Fr, 23.6.2017

Im und um den Tunnel: Sanierung und Arbeiten Deckenstromschiene
 

- Tagarbeiten in der Regel von Montag bis Freitag, jeweils von 06.00 bis 22.00 Uhr

- Nachtarbeiten zu unterschiedlichen Zeiten in den Nächten von So/Mo bis Do/Fr

So, 12.2.,
bis Fr, 3.3.2017
 

So, 9.4.,
bis Fr, 5.5.2017

Auf offener Strecke: Fahrleitungserneuerung


- Nachtarbeiten in den Nächten von So/Mo bis Do/Fr, «wandernde Bauarbeiten», teilweise auch tagsüber

  

Die Terminangaben basieren auf dem heutigen Planungsstand. Bei unvorhersehbaren Ereignissen, wie ungünstigen Wetterbedingungen oder Maschinendefekten, kann das Programm kurzfristig angepasst werden.

Baubereich.

Laufen–Aesch: So, 30.04., bis Fr, 05.05.2017

  • verschiedene Unterhaltsarbeiten;
  • Nachtarbeit von So/Mo bis Do/Fr, jeweils 21.30 bis 05.00 Uhr.

Die SBB unterhält die Strecke Delémont–Laufen–Basel im Clustering-Verfahren. Das bedeutet, sie bündelt verschiedene, regelmässig wiederkehrende Unterhaltsarbeiten an Gleis, Fahrleitung und technischen Anlagen während fix geplanten Zeitfenstern.

Dank dem Bündeln der Unterhaltsarbeiten verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer von Lärmbelastung und Einschränkungen. Zudem spart das effiziente Vorgehen öffentliche Gelder ein. Je besser die Pflege der Infrastruktur, desto weniger rasch wird sie abgenutzt. Das bedeutet weniger Schäden, längere Lebensdauer, tiefere Kosten, mehr Pünktlichkeit, mehr Sicherheit und eine sanftere, geräuschärmere Fahrt.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur. Dazu kommen Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Für weitere Informationen zur Infrastrukturfinanzierung: www.sbb.ch/infrastruktur

Aesch–Basel: So, 28.05., bis Fr, 02.06.2017

  • verschiedene Unterhaltsarbeiten;
  • Nachtarbeit von So/Mo bis Do/Fr, jeweils 21.30 bis 05.00 Uhr.

Die SBB unterhält die Strecke Delémont–Laufen–Basel im Clustering-Verfahren. Das bedeutet, sie bündelt verschiedene, regelmässig wiederkehrende Unterhaltsarbeiten an Gleis, Fahrleitung und technischen Anlagen während fix geplanten Zeitfenstern.

Dank dem Bündeln der Unterhaltsarbeiten verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer von Lärmbelastung und Einschränkungen. Zudem spart das effiziente Vorgehen öffentliche Gelder ein. Je besser die Pflege der Infrastruktur, desto weniger rasch wird sie abgenutzt. Das bedeutet weniger Schäden, längere Lebensdauer, tiefere Kosten, mehr Pünktlichkeit, mehr Sicherheit und eine sanftere, geräuschärmere Fahrt.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur. Dazu kommen Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Für weitere Informationen zur Infrastrukturfinanzierung: www.sbb.ch/infrastruktur

Laufen–Aesch: So, 23.07., bis Fr, 28.07.2017

  • verschiedene Unterhaltsarbeiten;
  • Nachtarbeit von So/Mo bis Do/Fr, jeweils 21.30 bis 05.00 Uhr.

Die SBB unterhält die Strecke Delémont–Laufen–Basel im Clustering-Verfahren. Das bedeutet, sie bündelt verschiedene, regelmässig wiederkehrende Unterhaltsarbeiten an Gleis, Fahrleitung und technischen Anlagen während fix geplanten Zeitfenstern.

Dank dem Bündeln der Unterhaltsarbeiten verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer von Lärmbelastung und Einschränkungen. Zudem spart das effiziente Vorgehen öffentliche Gelder ein. Je besser die Pflege der Infrastruktur, desto weniger rasch wird sie abgenutzt. Das bedeutet weniger Schäden, längere Lebensdauer, tiefere Kosten, mehr Pünktlichkeit, mehr Sicherheit und eine sanftere, geräuschärmere Fahrt.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur. Dazu kommen Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Für weitere Informationen zur Infrastrukturfinanzierung: www.sbb.ch/infrastruktur

Aesch–Basel: So, 24.09., bis Fr, 29.09.2017

  • verschiedene Unterhaltsarbeiten;
  • Nachtarbeit von So/Mo bis Do/Fr, jeweils 21.30 bis 05.00 Uhr.

Die SBB unterhält die Strecke Delémont–Laufen–Basel im Clustering-Verfahren. Das bedeutet, sie bündelt verschiedene, regelmässig wiederkehrende Unterhaltsarbeiten an Gleis, Fahrleitung und technischen Anlagen während fix geplanten Zeitfenstern.

Dank dem Bündeln der Unterhaltsarbeiten verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer von Lärmbelastung und Einschränkungen. Zudem spart das effiziente Vorgehen öffentliche Gelder ein. Je besser die Pflege der Infrastruktur, desto weniger rasch wird sie abgenutzt. Das bedeutet weniger Schäden, längere Lebensdauer, tiefere Kosten, mehr Pünktlichkeit, mehr Sicherheit und eine sanftere, geräuschärmere Fahrt.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur. Dazu kommen Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Für weitere Informationen zur Infrastrukturfinanzierung: www.sbb.ch/infrastruktur

Hintergrund

Effiziente Bau- und Unterhaltsarbeiten unter laufendem Bahnbetrieb.

    

Oberbau, Unterbau und Entwässerung: Das Trio für eine sanfte Fahrt

Der klassische Gleisoberbau besteht aus Schienen, Schwellen und Schotter. Die Schienen tragen und führen den Zug. Sie werden folglich laufend abgenützt und bisweilen auch beschädigt. Die Schwellen fixieren die Schienen und verteilen das Gewicht von Schienen und durchfahrenden Zügen auf eine möglichst grosse Fläche. Das Schotterbett gibt den Schwellen den nötigen Halt. Die Schottersteine greifen bei den extremen Belastungen ineinander. Das verleiht dem Schotterbett die nötige Elastizität, um die ganzen Kräfte und Vibrationen der tonnenschweren Züge aufzunehmen und in den Unterbau weiterzuleiten. Je abgenützter die Steine sind, desto geringer ist die Elastizität des Schotterbetts.

Das Fundament des Oberbaus ist der Gleisunterbau. Er verfügt über eine 30 bis 50 Zentimeter dicke, wasserundurchlässige Schicht aus speziellem Kiessand. Der Unterbau ist als geneigter Damm angelegt, damit das Wasser aus dem Schotterbett in eine parallel zum Gleis verlaufende Entwässerungsleitung ablaufen kann. Dies ist für den Zustand des Gleises wichtig. Fliesst das Wasser nicht gut ab, sammelt sich zwischen den Schottersteinen Schmutz an. Das beeinträchtigt die Elastizität des Schotterbetts. Ein gut entwässertes Schotterbett leistet folglich einen wichtigen Beitrag an eine sanfte Fahrt und ein langlebiges Gleis.

Weitere Informationen zum Unterhalt und zum Gleisbau:

-    Broschüre «Die Fahrbahn kurz erklärt.»

Doppelspur

Doppelspur Grellingen–Duggingen.

Das Projekt Doppelspur Grellingen–Duggingen schafft im Laufental die Voraussetzung für den Halbstundentakt im Schnellzugverkehr. Konkret soll den Kunden ab 2021 angeboten werden:

  • ein Fernverkehrszug Westschweiz–Biel–Laufen–Basel mit Ankunft zur halben Stunde in Basel
  • ein Schnellzug Biel–Laufen–Basel mit Ankunft zur vollen Stunde in Basel

Mit letzterem sind in Basel die schlanken Anschlüsse an die zur vollen Stunde abfahrenden Züge nach Deutschland sowie nach Luzern und ins Tessin gewährleistet. Das Schweizer Parlament entscheidet voraussichtlich 2019, ob das 130-Millionen-Franken-Projekt im Rahmen des Ausbauschritts 2030/35 finanziert und damit realisiert wird. Ob das geplante Angebot 2021 eingeführt werden kann, ist unter anderem von den Einsprachen und den umfangreichen Arbeiten im Bahnknoten Basel abhängig.

Weitere Informationen siehe Infoblatt

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