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Léman 2030.

 

Zwischen den Jahren 2000 und 2010 hat sich das Verkehrsaufkommen auf der Achse Lausanne–Genf verdoppelt und stieg von 25 000 auf 50 000 Zugreisende täglich. Gemäss Prognosen der SBB wird es sich zwischen 2010 und 2030 erneut verdoppeln – von 50 000 auf
100 000 Reisende. Damit die Antwort der Bahn auf die Mobilitätsanforderungen der Bevölkerung nachhaltig ausfällt, war ein umfangreiches Projekt erforderlich.

In diesem Zusammenhang verfolgen die Kantone Waadt und Genf, das Bundesamt für Verkehr (BAV) und die SBB ein gemeinsames Ziel: die Verdoppelung der Kapazität an Sitzplätzen zwischen Lausanne und Genf sowie die Ermöglichung eines Viertelstundentakts der S-Bahn Waadt und der S-Bahn Frankreich–Waadt–Genf bis 2030. Die Umsetzung dieser Ziele beruht einerseits auf Investitionen zum Erwerb neuer Züge und andererseits auf der Entwicklung der Infrastruktur. Die Bahnhöfe Lausanne und Genf, die heute zu den Spitzenzeiten überlastet sind, werden mit neuen Strukturen für den Zu- und Durchgang sowie für kommerzielle Angebote erheblich umgestaltet.

Infopavillon: Lausanne

Ab Dienstag, 26. November steht den Anwohnerinnen und Anwohnern und den Kunden an der Rue du Simplon 34 ein Infopavillon offen, der sie ständig über den Fortschritt des Projekts Léman 2030, die Bauarbeiten und die Entwicklung des Angebots auf dem Laufenden hält. Aktuell wird dort das Umbauprojekt des Bahnhofs Lausanne präsentiert und das Programm Léman 2030 beschrieben. Der Pavillon wird auf Anfrage für Führungen geöffnet.

Für Führungen wenden Sie sich bitte an: Leman2030@sbb.ch

Sie können dem Pavillon auch einen virtuellen Besuch abstatten, indem Sie »hier klicken

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